Sie achten auf sich und treiben regelmäßig Sport, aber das Bauchfett will einfach nicht verschwinden? Fühlen Sie sich aufgebläht und haben Sie das Gefühl, Wasser einzulagern?
Wassereinlagerungen betreffen vor allem Frauen, insbesondere in bestimmten Phasen ihres Zyklus. Erfahren Sie, was Sie gegen Schwellungen tun können, Ihren Stoffwechsel anregen und Ihre Haut von innen heraus mit Feuchtigkeit versorgen.
Hautfeuchtigkeit und Wasserspeicherung
Man könnte meinen, dass die Haut gut mit Feuchtigkeit versorgt ist, da der Körper Wasser speichert. Leider ist das Gegenteil der Fall. Wassereinlagerungen führen oft dazu, dass die Haut fahl, trocken und weniger geschmeidig wird.
Was können Sie tun?
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Pass auf Diät reich an Vitamin A und Zink – hilft beim Wiederaufbau der Epidermis und beugt Hautablösung vor.
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Greife nach dem Guten Feuchtigkeitscremes, insbesondere wenn Sie empfindliche oder trockene Haut haben.
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Vermeiden Sie Fette nicht! Ungesättigte Fettsäuren Essentielle Fettsäuren (EFAs) sind eine Energiequelle und Träger vieler Vitamine. Sie werden sie finden m.in. in Olivenöl, Samen, Nüssen und fettreichen Seefischen wie Lachs, Makrele oder Heilbutt.
Wie kann man überschüssiges Wasser aus dem Körper entfernen?
Fühlen Sie sich morgens schwerfällig und sehen im Spiegel ein geschwollenes Gesicht oder einen geschwollenen Bauch? Das könnten Anzeichen für überschüssige Flüssigkeit im Körper sein. Zum Glück gibt es einfache Möglichkeiten, dem entgegenzuwirken.
1. Bewegen Sie sich mehr.
Bewegung ist der einfachste Weg, die Lymphzirkulation anzuregen und überschüssige Flüssigkeit auszuscheiden. Nehmen Sie sich täglich mindestens 30 Minuten Zeit dafür.
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gehen,
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Radfahren,
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Yoga oder Dehnübungen.
Tauschen Sie den Aufzug gegen die Treppe oder das Auto gegen ein Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel. Kleine Veränderungen bewirken Großes.
2. Trinken Sie mehr Wasser
Es klingt paradox, aber je weniger man trinkt, desto mehr Wasser speichert der Körper. Trinken Sie mindestens 1,5–2 Liter pro Tag. Um den Geschmack Ihres Wassers zu verbessern, fügen Sie Folgendes hinzu:
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Zitrone,
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Minze,
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Gurke.
Vermeiden Sie gesüßte Getränke und schränken Sie den Kaffeekonsum ein – Kaffee wirkt zwar harntreibend, kann aber den Körper austrocknen.
3. Salz einschränken
Salz bindet Wasser im Gewebe. Wenn man viel davon isst:
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verarbeitete Produkte
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Fastfood,
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Chips oder salzige Snacks,
Ihr Körper wird selbst bei niedrigem Gewicht anschwellen. Verwenden Sie statt Salz Kräuter wie Basilikum, Oregano und Bärlauch.
4. Ballaststoffe und Probiotika einführen
Ihre Ernährung sollte leicht, aber reich an Ballaststoffe und gute Bakterien. Dank ihnen:
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Sie werden Ihre Verdauung verbessern.
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Sie werden Verstopfung beseitigen.
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Sie werden die Schwellung reduzieren.
Sie finden sie in:
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Haferflocken,
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Chiasamen,
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Naturjoghurt und Kefir,
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Essiggurken.
Zusammenfassung
Wassereinlagerungen sind nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern auch ein Zeichen dafür, dass Ihr Körper Unterstützung benötigt. Ändern Sie kleine Gewohnheiten – treiben Sie mehr Sport, trinken Sie ausreichend Wasser, ernähren Sie sich leicht und gesund – und Sie werden schnell Erfolge sehen.
Wenn Sie die Wirkung verstärken möchten, greifen Sie zu natürlichen Produkten. Nahrungsergänzungsmittel unterstützt die Ausscheidung von überschüssigem Wasser und die Entgiftung des Körpers.