Kollagenpräparate zählen weiterhin zu den beliebtesten Produkten für Haut, Haare und Nägel. Ein wesentlicher Vorteil dieser Produkte ist ihre Verträglichkeit, allerdings sind nur einige davon sicher genug für die Anwendung durch Schwangere und Stillende.
Wir können mit Stolz betonen, dass diese Gruppe Folgendes umfasst: Kollagen der Klasse A in Tabletten. Das in diesem Produkt verwendete Meereskollagen ist so sicher, dass es auch von Schwangeren und stillenden Müttern verwendet werden kann. Gleiches gilt für die übrigen Inhaltsstoffe. Dies wurde durch eine toxikologische und pharmakologische Analyse unter der Leitung von Zbigniew Wawer, Bioanalytiker, Toxikokinetiker und Labordiagnostiker, bestätigt.
Zbigniew Wawer: Kollagen macht 70 % der Proteinzellen in Haut, Haaren, Knochen, Nägeln und Gelenken aus. In Tablettenform eingenommen, verlangsamt es die Haut- und Haaralterung, hilft unter anderem, Dehnungsstreifen zu reduzieren und Cellulite zu bekämpfen. Kollagen der Klasse A Neben Kollagen enthält es auch Hyaluronsäure, die aufgrund ihrer feuchtigkeitsspendenden und elastizitätsfördernden Eigenschaften wichtig für die Haut ist. Es enthält außerdem Biotin, das Haarausfall und Haarbruch vorbeugt, sowie Zink und Selen, die sich positiv auf Haare und Nägel auswirken.
Ich kann bestätigen, dass Class A Collagen eine gute Quelle für leicht resorbierbares Kollagen und Hyaluronsäure ist. Besonders wichtig ist, dass die Inhaltsstoffe für Schwangere und Stillende unbedenklich sind.
So nun auch junge Mütter Und schwangere Frauen können ihre Schönheit unterstützen mit Kollagen der Klasse A selbst während dieser besonderen Zeit, in der häufig ungünstige Veränderungen der Haut auftreten.
Kollagen ist aber eigentlich für alle Frauen gedacht, denn jede von uns möchte sich schön fühlen. Daher die häufig gestellte Frage: Welches Kollagen soll ich wählen?
Tomasz Bargieł, Master of Pharmacy, Pharmazeutischer Formtechnologe: Bei der Wahl eines Kollagenpräparats sollten Sie verschiedene Faktoren berücksichtigen: Herkunft, Darreichungsform, Bioverfügbarkeit und ob es Zusatzstoffe enthält. Bei den Kollagenquellen unterscheidet man zwischen Kollagen aus Meeresfischen, Rind- und Schweinefleisch. Letztere beiden sind zwar in der Regel günstiger, haben aber eher schlechte Bewertungen und sind tatsächlich von geringerer Qualität. Anders verhält es sich mit Meeresfischkollagen. Es wird leichter vom Körper aufgenommen als die anderen, da Fischkollagen dem menschlichen Kollagen strukturell sehr ähnlich ist. Eine bessere Bioverfügbarkeit bedeutet kürzere Anwendungszeiten und geringere Dosierungen, was dem Anwender ausschließlich Vorteile bringt.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Form des Kollagens. Eine gute Lösung ist hier die Wahl von hydrolysiertem Kollagen – also kleinen Fragmenten, die der Körper, bildlich gesprochen, schnell aufnehmen kann.
Und noch etwas Wichtiges: Es lohnt sich, Produkte zu wählen, die neben Kollagen auch Vitamin C enthalten. Es unterstützt die ordnungsgemäße Kollagenproduktion in unserem Körper.
Auch Kollagen der Klasse A erfüllt diese Kriterien. Es ist wichtig zu beachten, dass die oben genannte Studie nicht die erste Studie zu diesem Produkt ist. Forschungen am Collegium Medicum der Nikolaus-Kopernikus-Universität bestätigten die Wirksamkeit Kollagen der Klasse A. Die Ergebnisse der dreimonatigen Studie seien hervorragend – bei 75 % der getesteten Personen habe sich eine Zunahme der Hautfeuchtigkeit und -hydratation gezeigt – sagte der Studienleiter. Dr. Violetta Tomaszewicz.