Poznaj typologię swojej skóry

Lernen Sie Ihren Hauttyp kennen

Die Wahl Ihrer täglichen Hautpflegeroutine und Ihres Hauttyps ist untrennbar miteinander verbunden, da es sonst zu kosmetischen Problemen kommen kann. Mischhaut, fettige, trockene und normale Haut haben unterschiedliche Bedürfnisse. Wie behalten Sie den Überblick über die verschiedenen Hauttypen? Werfen Sie einen Blick auf unsere Übersicht der Hauttypen und finden Sie heraus, was perfekt zu Ihnen passt.

Grundsätzlich werden die Hauttypen in fettige, Mischhaut, trockene und normale Haut unterteilt. Akne, Gefäßerkrankungen, empfindliche Haut und Neurodermitis sind seltener. Nichts ist in Stein gemeißelt; selbst wenn Sie aktuell mit Akne zu kämpfen haben, kann sich Ihr Hautbild in einigen Monaten zu fettiger oder normaler Haut verändern. Der einfachste Test zur Bestimmung Ihres Hauttyps ist die abendliche Gesichtsreinigung mit einem milden, seifenfreien Reinigungsmittel. Verzichten Sie vor dem Schlafengehen auf Cremes. Tupfen Sie am Morgen mit einem Kosmetiktuch sanft auf Ihr Gesicht und drücken Sie es leicht an. Betrachte es unter dem Licht. Bedeckt es dein ganzes Gesicht, hast du fettige Haut; bedeckt es deine T-Zone, hast du Mischhaut. Ein trockenes Tuch bedeutet, dass du normale oder trockene Haut hast.

Normale Haut:

Das Idealbild, von dem Millionen Frauen weltweit träumen: Gesunde, straffe, gut durchblutete und glatte Haut. Sie ist frei von Unreinheiten, vergrößerten Poren und Glanz. Die Talgproduktion ist optimal, und die Haut hat einen natürlichen Schimmer. Sie ist widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse.

Das benötigen Sie: Im Gegensatz zum Anschein Auch die Pflege normaler Haut ist eine Herausforderung. Die Haut mit herkömmlicher Seife oder alkoholhaltigen Produkten kann leicht austrocknen. Sanfte Cremes oder Reinigungsmilch eignen sich am besten zum Abschminken. Zum Tonisieren verwenden Sie Produkte mit Rosenblütenextrakt. Für die tägliche Pflege genügt eine leichte Feuchtigkeitscreme.

Fettige Haut

Trockene Haut, der es an Talg mangelt, produziert ihn übermäßig. Sie hat einen gelblichen bis grauen Farbton. Sie ist dick, schlecht durchblutet, oft glänzend und weist sichtbar vergrößerte Poren oder Mitesser auf. Sie verträgt raue Wetterbedingungen, Wind, Schnee und Sonne gut. Menschen mit fettiger Haut haben viele Vorteile, aber der Vorteil ist, dass diese Haut dicker ist und langsamer altert als beispielsweise trockene oder normale Haut.

Das benötigen Sie: Gründliche Reinigung ist der Schlüssel, um Mitessern vorzubeugen. Verwenden Sie milde Reinigungsprodukte, beispielsweise solche mit Kamille oder Salbei, die die Ausbreitung von Bakterien hemmen. Führen Sie zweimal wöchentlich ein enzymatisches Peeling durch. Tagsüber können Sie glänzende Haut mit Blotting Papers oder einem Kosmetiktuch abtupfen, um überschüssiges Öl zu entfernen. Vermeiden Sie stark deckende Foundations. Greifen Sie stattdessen zu leichten BB-Cremes oder zarten Pudern.

Mischhaut:

Dieser Hauttyp vereint die Merkmale normaler Haut im Wangenbereich mit denen öliger Haut in der T-Zone. Mitesser treten am häufigsten auf Stirn, Nase und Kinn auf. Die Haut hat zudem einen öligen Glanz.

Das benötigen Sie: Der größte Fehler ist, Mischhaut wie fettige Haut zu behandeln. Das kann zu Trockenheit in Bereichen führen, in denen die Talgdrüsen nicht übermäßig viel Talg produzieren. Dieser Hauttyp benötigt besondere Pflege. Produkte für Mischhaut reizen trockene Stellen nicht und reinigen und normalisieren gleichzeitig fettige Bereiche. Eine Algenmaske, beispielsweise mit Spirulina-Pulver, nährt die Haut, fördert die Durchblutung und reinigt sie.

Trockene Haut:

Es produziert nicht genügend Talg und fühlt sich daher direkt nach dem Waschen gespannt an. Es ist glatt und fest, aber matt. Es neigt zu Flecken und Verfärbungen. Es reagiert auf Witterungseinflüsse, einschließlich Seife und Wasser, mit Rötungen.

Das benötigen Sie: Dieser Hauttyp altert am schnellsten.Die ersten Fältchen zeigen sich oft schon mit etwa 20 Jahren. Feuchtigkeitspflege in jeder Form hilft. Besonders empfehlenswert sind feuchtigkeitsspendende und beruhigende Masken, die die Lipidbarriere der Epidermis stärken. Make-up lässt sich mit Reinigungsmilch entfernen, alternativ kann man auch Leinsamenaufguss anstelle von Wasser verwenden. Abends sollten Sie nährende und regenerierende Cremes auftragen, beispielsweise solche mit Vitamin C, Kollagen und Retinol.

Ungeachtet der Art

„Beobachten Sie den Zustand Ihrer Haut im Wechsel der Jahreszeiten. Gerade dann treten die größten Veränderungen meist auf. Tauschen Sie Ihre Cremes alle drei bis sechs Monate aus, da sich Ihre Haut an die Wirkstoffe gewöhnt und eine Veränderung benötigt“, rät Agnieszka Owczarek, Expertin bei Noble Health.  Unabhängig vom Hauttyp sind zwei Schlüsselfaktoren unerlässlich: ausreichende Feuchtigkeitszufuhr und Sonnenschutz. Hautpflege besteht nicht nur aus dem Auftragen von Cremes und Masken. Sie sollte durch geeignete Nahrungsergänzungsmittel ergänzt werden, die die Haut von innen mit Feuchtigkeit versorgen und schützen. Ich empfehle die regelmäßige Einnahme von Kollagen-Tabletten der Klasse A. Dieses Produkt enthält Kollagen aus Meeresfischen und Hyaluronsäure, die die Haut stärken und ihre Elastizität unabhängig von Alter und Hauttyp verbessern.

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